NIVEA and Asher Lane – Interview with Michael Kramer


BRAND SOUNDS – BRAND NEW! In the new podcast series, we are pleased to introduce the managing director of the agency \STREAM (a division of TBWA\Group Germany). His name is Michael Kramer (photo).

\STREAM is the first special division for brand entertainment that was founded by the TBWA\Group Germany in the year 2005.
In this podcast, John Groves and Michael Kramer are talking about the small but important difference between “brand entertainment” and “branded entertainment”. Moreover, they are talking about the NIVEA “Around The World” campaign. The intention thru the emotional effect of the music was a rejuvenation of the brand NIVEA. \STREAM initiated a co-operation between NIVEA, WARNER MUSIC and the band ASHER LANE. The song “New Days” was especially composed for this campaign and \STREAM started a very smart promotion…

There is more to hear and typical for BRAND SOUNDS, a lot of inside information. The 6 episodes will be published weekly. In the player below you can listen to a short preview of the interview or click here to see the NIVEA TV-Comercial from the “Around The World” campaign. To get the whole series, subscribe to our podcast for free on your favourite podcast platform:

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[audio:https://www.groves.de/podcast/media/bs_pod_mkramer_preview.mp3]

6 thoughts on “NIVEA and Asher Lane – Interview with Michael Kramer”

  1. Ich denke, dass die Bedeutung von Brand Entertainment (Danke für die Unterscheidung zu Branded Entertainment!) in Zukunft steigen wird. Die Zeiten “platter”, aufdringlicher Werbung sind vorbei! Damit verprellt man die Konsumenten nur. Es gibt verschiedene Studien, die zeigen, dass kreative, witzige Werbung, die Unterhaltung bietet, am effektivsten ist.

    Musik ist eine ‘der’ Unterhaltungs-Branchen, zudem spielt sie auch im Film und bei fast allen Veranstaltungen jeglicher Art eine Rolle.
    Musik in der Werbung und Kooperationen mit Popstars haben eine lange Tradition (eine sehr informative und interessante Webseite zum Thema sei hier empfohlen: http://www.popsponsoring.de)

    In einem Werbespot nicht nur eine Marke, sondern auch einen Künstler zu promoten, ist clever! Die Werbezeit wird effektiv genutzt. Vielleicht werden in der Zukunft die Markenunternehmen verstärkt die Rolle der Plattenfirmen übernehmen und Künstler aufbauen? Die Musikunternehmen manövrieren sich ja immer mehr selbst ins Abseits und offenbaren, dass sie den veränderten Bedingungen und stattfindenen Entwicklungen hilflos gegenüber stehen.

    Marken haben enorme finanzielle Mittel, Einfluß, Medienpräsenz, Öffentlichkeitswirkung. Einige TV-Sender haben schon eigene Musikverlage gegründet, um die Rechte der Songs und Künstler, die etwa in ihren Soaps promotet werden, zu verwerten.

    Bei den Aktivitäten von Marken und Agenturen im Musik-Business können aber auch wieder neue Abhängigkeitsverhältnisse der Künstler, Musiker und Komponisten entstehen und Probleme auftreten, die neue Fragen aufwerfen, welche Ernst genommen werden sollten (Stichwort: Zwangsinverlagnahme)

  2. Pingback: O h r… k a u f t… m i t ! » Branded vs. Brand Entertainment

  3. Hallo Brand Sounds Team,

    interessante Interviews – guter Podcast! Aber die Länge der einzelnen Episoden ist meiner Meinung nach zu kurz. Da kommt im Verhältnis zum Inhalt zu viel Zeit für Intro+Outro zusammen. Rund 10 Minuten pro Episode dürften es schon sein.

    Außerdem: Tolle Stimme und Sprache, John!

    Weiter so,
    Tobias

  4. Thanks Tobias. Am I the only one that has a shrunken attention span? I thought that shorter episodes would be easier to digest. I see we have gone from 3/4 minutes to 6/7 minutes. But OK, I will keep it in mind for the next series. Thanks! JG

  5. Pingback: Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Werbeblogger Podcast #13 Sound Branding

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